Einstellungen
Vorgehensweise:
Über den Konfigurationsmanager (Teilnehmer (Tn) > IP-Provisioning > Einstellungen)
Voraussetzungen:
Automatisches Provisioning über den Provisioning-Server am Telefon/an den Telefonen eingeschaltet
Provisioning-Server aktiv
IP-Telefone können automatisch über die TK-Anlage als Provisioning-Server konfiguriert werden.
*Hinweis: Im ausgeschalteten Zustand findet kein Provisioning der IP-Telefone statt.
Auto-Provisioning aktiv
Voraussetzungen:
Freigeschaltetes SIP-Komfortpaket brand plus (Administration > Freischaltung > Shop öffnen)
Diese Freischaltung ermöglicht das Provisioning von SIP-Endgeräten anderer Hersteller.
Zugriff ohne Client-Zertifikat (Unsicherer Betrieb)
Einige IP-Telefone verfügen über ein Client-Zertifikat. Damit ist die Identität eines Teilnehmers an ein eindeutiges digitales Zertifikat gebunden. So kann festgelegt werden, wer z. B. auf die Teilnehmerdaten zugreifen kann.
*Hinweis: Diese Option muss nur eingeschaltet werden, wenn an der TK-Anlage betriebene Telefone kein eigenes Client-Zertifikat besitzen.
Für folgende IP-Telefone sind Client-Zertifikate in der TK-Anlage hinterlegt:
COMfortel 1200 IP
COMfortel 1400 IP/2600 IP/3600 IP
Snom IP-Telefone
Yealink IP-Telefone
Provisioning nur innerhalb des lokalen Netzes
Das Provisioning wird nur innerhalb des lokalen Netzes durchgeführt.
*Hinweis: Im ausgeschalteten Zustand kann das Provisioning auch auf anderen möglichen Netzen durchgeführt werden (unsicherer Betrieb).
Sprache der Telefone nach Provisioning
Sprache, die nach dem Provisioning im Telefon/in den Telefonen angezeigt wird.